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Suchergebnisse für: Historisch-kritisches W��rterbuch des Marxismus

16. November 2016 by

Zur Dialektik des Marxismus / Brechts Beitrag / Ökonomismus / Strukturelle Hegemonie
»… für die geistige Situation der deutschen Linken kennzeichnend und wichtig« Peter Glotz (FAZ)

16. November 2016 by

Die Frage nach dem Ideologischen / Marx, Ethik und ideologische Formbestimmtheit von Moral / Antisemitismus
»… voll von Anregungen für die marxistische Debatte« Sozialismus

16. November 2016 by

Redaktion dieser Ausgabe: Bernd Röttger (Koordination), Manfred Bürger, Wolfgang Fritz Haug, Peter Jehle, Jan Loheit, Christian Wille

16. November 2016 by

Inhalt:

Frigga Haug: Volksempfinden
Steffen Mensching: Marie Rose Aman

Bernd Röttger: Passive Revolution und Krise der Gewerkschaftspolitik
Gundula Ludwig: Hegemonie und die Produktion sexuierter Subjekte
Derek Boothman: Gramsci und der Islam
Ursula Apitzsch & Peter Kammerer: Gramscis Biographie aus der Perspektive der Gefängnisbriefe
Antonio Gramsci & Tatjana Schucht: Drei Briefe
Giorgio Baratta: Prosa und Poesie in den Gefängnisbriefen

Erich Wulff: Einfühlung in den Massenmord? Littells »Les Bienveillantes«
Manfred Naumann: Hans Mayers Leipziger Briefe
Peter Uwe Hohendahl: Totaler Staat und Aktualität Carl Schmitts

15. Juli 2020 by

Die Texte dieses Bandes zeigen die Entwicklung der Erkenntnis, dass die bloße Kritik an der Entgegensetzung von Individuum und Gesellschaft die Ausgeliefertheit der Individuen an die Verhältnisse verabsolutiert. Notwendig ist ein Konzept menschlicher Subjektivität, das »den Zusammenhang zwischen Gesellschaftlichkeit und Subjektivität in Einklang zu bringen« (Holzkamp) versteht.
Theoretische Grundlage dafür ist die marxistische Auffassung von der Geschichtlichkeit der Menschen, die das Denken von »Zukunft« auf der Grundlage der naturgeschichtlichen Ermöglichungsbedingungen des Menschwerdungsprozesses, der sich über das praktische Engagement für die Vermenschlichung/Humanisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse verwirklicht, umfasst.
Der Begriff der gesellschaftlichen Natur der Menschen bietet in diesem Zusammenhang ein praktisches Widerstandspotential gegen die ideologischen Realitätsverzerrungen, denen die Asozialität der Menschen als Ausdruck ihrer Natur − statt deren Unterdrückung − erscheint. Er schließt die Erkenntnis ein, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse uns nicht äußerlich, sondern wir Teil von ihnen sind und nur handlungsfähig werden, wenn wir diesem Umstand Rechnung tragen. Eine solche Erkenntnis wird praktisch, wenn sie ›subjektiv‹ über die Erfahrung der Auswirkungen restriktiver Verhältnisse auf unser eigenes Denken und Handeln vermittelt ist.

 

Inhalt

Die Überwindung der wissenschaftlichen Beliebigkeit psycho­logischer Theorien durch die Kritische Psychologie (1977)
Empirische Forschung in der Psychologie als historische Rekonstruktion und experimentelle Reduktion. Zum Artikel von Volker Gadenne:
Ableitung und Prüfung psychologischer Theorien. Eine Analyse der kritisch-psychologischen Methodologie (1978)
»Historischer Materialismus und menschliche Natur«. Rezension des Buches von Georg Rückriem (Hrsg.)
Wie kommt die Psychologie zur Praxis? Die Bedeutung Alexej N. Leontjews für die Arbeit der Psychologen (1979)
Zum Tod von A. N. Leontjew (1979)
Zur kritisch-psychologischen Theorie der Subjektivität (1979).
I. Das Verhältnis von Subjektivität und Gesellschaftlichkeit in der traditionellen Sozialwissenschaft und im Wissenschaftlichen Sozialismus
Zur kritisch-psychologischen Theorie der Subjektivität (1979)
II. Das Verhältnis individueller Subjekte zu gesellschaftlichen Subjekten und die frühkindliche Genese der Subjektivität
Einleitung zu Ole Dreier Familiäres Sein und familiäres
Bewusstsein. Therapeutische Analyse einer Arbeiterfamilie (1980)
Zu Wundts Kritik an der experimentellen Erforschung des Denkens (1980)
Individuum und Organisation (1980)
Einführende Vorbemerkung zu A.N. Leontjew Tätigkeit Bewusstsein Persönlichkeit (1982)
Psychologische Ergänzung des Marxismus? (1982)
»Aktualisierung« oder Aktualität des Marxismus? Oder:
Die Vorgeschichte des Marxismus ist noch nicht zu Ende (1983)
Der Mensch als Subjekt wissenschaftlicher Methodik (1983)
Argument und Gefühl in der Friedensdiskussion (1983)
Zusammen mit Wolfgang Maiers:
Historisches Fragen in der Biologie. Zum 80. Geburtstag von Konrad Lorenz (1983)

* * *

Begabung – Intelligenz (1980)
Bewusstsein (1980)
Begabung (1981)
Kritische Psychologie (1983)
Base/Superstructure – Above/Below: Spatial Metaphors and the Theory of Ideology (1983)

* * *

Dokumentation – Diskussion zu »Theorie und Praxis im Psychologiestudium«

 

14. November 2016 by

Das Buch ist leider vergriffen. Bitte direkt beim Verlag anfragen.

Die neuseeländische Künstlerin Glory Day lebt in den Slums von Auckland, singt in Rock-Bars und malt Bilder von Gewalt und Tod. Eines Nachts gabelt sie eine junge Frau mit Überdosis auf, was Folgen hat: Glory selbst, ihre behinderte Tochter und die freundliche Glitzer-Queen Grace geraten in einen mörderischen Wirbel aus Psychoterror, Drogen, Korruption und Macht.
Ein unter die Haut gehender Psychothriller und literarisches Juwel.

16. November 2016 by

Der Titel ist leider vergriffen.

PDF unter diesem Link: dieterwolf.net/wordpress/wp-content/uploads/2018/12/Konfusion_des_Wertbegriffs_Kritik_an_Reichelt_und_Backhaus.pdf

Dieter Wolf nimmt eine ausführliche Kritik an der von Helmut Reichelt und Hans-Georg Backhaus entwickelten Wertinterpretation vor. Um den Doppelcharakter der Arbeit anders zu begreifen als die beiden, kommt es Wolf auf den Unterschied zwischen der stofflichen und der historisch-gesellschaftlichen Seite der Arbeit an.
Heinz Paragenings analysiert auf der Grundlage qualitativer Bestimmungen der Kategorien der Marx’schen Werttheorie die Verwandlung der »Embryonalform« des Werts als Resultat des unmittelbaren Produktionsprozesses in die weiterentwickelte Form des Produktionspreises in dessen Verbindung mit dem Profit und Kostpreis.
Mit der Publikation sollen Impulse für die weitere Diskussion gegeben werden, insbesondere nach der Ende 2003 erfolgten Edition von Marx’ und Engels’ Manuskripten und redaktionellen Texten zum dritten Buch des Kapitals von 1871 bis 1895 im MEGA²-Band II/14.

16. November 2016 by

Der Untertitel des Bandes verrät: Nicht nur der literarische Nachlass von Marx und Engels und seine Veröffentlichung in der Marx-Engels-Gesamtausgabe, sondern ebenso das Schriftgut von Freunden, Demokraten und Schriftstellern des 19. Jahrhunderts ist im Blickfeld von Marx-Engels-Forschern und Historikern, die in dessen Erschließung eine wichtige Voraussetzung für die historisch-kritische MEGA sehen. So werden in den Aufsätzen erstaunliche und spannende Geschichten über diese Nachlässe erzählt, die vom mühseligen Suchen und beglückenden Finden und ebenso von schwierigen Problemen ihrer Edition berichten. Der internationale Autor*innenkreis, der sich anlässlich des 70. Geburtstages des Historikers und Marx-Engels-Editors Prof. Martin Hundt in Berlin versammelt hatte, bezeugt das rege Interesse und die Notwendigkeit, sich angesichts gegenwärtiger finanzieller Probleme öffentlicher Einrichtungen für die Bewahrung literarischer Nachlässe nachdrücklich einzusetzen und deren Zugang durch Edition zu ermöglichen. Der Band wendet sich nicht nur an Spezialisten, an Bibliothekare und Archivare, an Interessierte historischer und biografischer Forschungen, sondern auch an all jene, die durch ihr persönliches Engagement diesen Teil des Kulturguts erhalten und pflegen.

Inhalt
Auf den Spuren des Archivs der Familie Engels
Engels im Briefwechsel mit Sorge und Schlüter in den USA
Eine andere Politik: Heines Republikanismus
Das Schicksal des Nachlasses von Achim und Bettina von Arnim
Der verstreute Wilhelm-Wolff-Nachlass
Georg Weerths englische Lektüre
Quellen und Editionen von Briefen der Schriftstellerinnen der Romantik und des Vormärz
Mathilde Franziska Annekes Briefe an Friedrich Hammacher
Der Nachlass von Louise Otto-Peters und seine Erschließung
Die »Entdeckung« von Marx-Briefen im Nachlass von Moritz Elsner

16. November 2016 by

Inhalt:

Kapitalismus in Krise
Wolfgang Fritz Haug: Die Krise denken
Elmar Altvater: Die Finanzkrise – mehr als ein Weltmarktungewitter
Karl Marx zur Finanzkrise
Ingar Solty: Barack Obama – ein neuer Clinton oder ein neuer Roosevelt?

Krimis als Medium der Politik des Kulturellen
Peter Jehle: Kriminelle Verhältnisse
Christine Lehmann: Doch die Idylle trügt. Zum Regionalkrimi
Peter Uwe Hohendahl: Gesetz und Gerechtigkeit – Sara Paretsky
Frigga Haug & Else Laudan: Ariadne Krimis und die Politik des Kulturellen
Stefan Howald: Einfühlen und Aufschneiden. Über Profiler und Gerichtsmedizinerinnen
Wolfgang Fritz Haug: Wie wir uns erhoffen, dass im Krimi erzählt werde
Thomas Weber: Samuel Kascher und Richter Lexer
Anne Showstack Sassoon: Gramsci und das Geheimnis von Father Brown

16. November 2016 by

Restlos vergriffen. Neuausgabe in Vorbereitung für 2026

Normalität, Gesundheit, Schönheit, Leistungsfähigkeit, Fitness: die nazistischen Ausrottungspolitiken als Kehrseite der »gesunden Normalität« im Rahmen eines nachholenden Fordismus. In diesem Buch wird das Zusammenwirken von Bereichen untersucht, die zumeist isoliert betrachtet werden. Entscheidend sind die Resonanzbeziehungen zwischen den institutionellen Diskursen und den Normalisierungspraktiken im Alltag, dem Do it yourself der Ideologie: Der*die Ärzt*in als Volksführer*in/Der*die Führer*in als Ärzt*in. Vergasung als medizinische Kompetenz / Mobilisierung der Subjekte im Rassendiskurs / Psy-Agenturen als Normalisierungsmächte / Die Arbeit an »Charakter« und »Willensstärke« / Konstitution der A/Sozialität / Ratgeberliteratur und Selbstnormalisierung / Sexualität als Übungsfeld der Selbst/Beherrschung / Schönheit als russisches Auslesemuster / Brekers ambivalente Wunscherfüllungen / Wie zu Beginn des Jahrhunderts am Syphilis-Paradigma, so könnte sich heute am Aids-Syndrom ein neuer Rassismus bilden.

»Ich wünsche mir, daß jeder in der Psychiatrie Beschäftigte Haugs meiner Auffassung nach bahnbrechendes Werk liest.« Erich Wulff in den Sozialpsychiatrischen Informationen

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