• Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content
  • Zur Hauptsidebar springen
  • Zur Fußzeile springen
  • Mein Konto
  • Kasse
  • Warenkorb

argument-verlag-logo

  • Home
  • Wissenschaft
  • Belletristik
  • Das Argument
  • Shop
  • Verlag
  • Kontakt
  • Nav Widget Area

Das Argument 345 – Imperialismen nach außen, Faschisierung im Innern? Rekonfiguration des kapitalistischen Weltsystems
 

Das Argument 345 – Imperialismen nach außen, Faschisierung im Innern? Rekonfiguration des kapitalistischen Weltsystems

ISSN 0004-1157 · ISBN 978-3-86754-054-4 (Heft 2 - 2026, 256 S., broschiert)

20,00 €

Enthält 7% MwSt.
Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Kategorien: Argument Wissenschaft allgemein, Das Argument - Zeitschrift f. Philosophie und Sozialwissenschaften, Neuerscheinung Wissenschaft
  • Beschreibung
  • Herstellerinformation
  • Pressestimmen
  • Autor*innen

Beschreibung

Das Argument im Abo

Das Argument 345 (66. Jahrgang · Heft 2 / 2026)
Imperialismen nach außen, Faschisierung im Innern? Rekonfiguration des kapitalistischen Weltsystems

»Die Asymmetrie in der Erinnerungskultur sowie die
Heftigkeit, mit der auf antiimperialistische Bestrebungen
in der Linken reagiert wird, sind in Zusammenhang mit
der Rolle, die Deutschland als imperialistische und
neokoloniale Kraft spielt, zu sehen. Die Repression setzt
genau da an, wo die Grundlagen der Hegemonie der
westlichen Staatengemeinschaft bedroht werden.«
Bafta Sarbo
»Der postliberale Kapitalismus bezeichnet gerade
das Phänomen, dass die autoritäre Bedrohung nicht
von außen kommt, sondern von innen. Postliberaler
Kapitalismus bedeutet nicht zuletzt, dass die autoritäre
Bedrohung durch Hochrüstung und die damit ausgelöste
Rüstungs- und Eskalationsspirale verschärft wird, die
man unterstützt im fatalen Glauben, sie würde den Krieg
verhindern und autoritäre Bedrohungen abwenden.«
Ingar Solty

Editorial (Auszug)
Wer aber vom Imperialismus nicht reden will, sollte auch von Faschisierung schweigen (Lukas Meisner)

Wenn sich eine Gesellschaft berechtigterweise als faschistisch einstufen lässt, ist ihre wichtigste Phase des antifaschistischen Kampfs bereits gescheitert. Weil die Eule der Minerva den Begriff erst in der abgeschlossenen Gestalt seiner historischen Realisiertheit zu identifizieren vermag, kommt sie notwendig zu spät für Gegenwehr. Die Politik des Antifaschismus bedarf insofern, um verhindernd eingreifen zu können, des Begriffs der Faschisierung. Dieser fasst eine Tendenz, in der noch-nicht-faschistische Gesellschaften (auch durch nichtfaschistische Akteure) die notwendigen Bedingungen des Faschismus – aus sich selbst heraus – erzeugen. Praxisphilosophisch ist die Rückkehr des Begriffs in den Debatten der Linken insofern zu begrüßen: Dem antifaschistischen Kampf ist er notwendig zum Begreifen der eigenen Lage wie zum Wenden ihrer Not. Als gegenhegemoniale Zeitschrift bleibt es jedoch unser Auftrag, den Fokus auf die blinden Flecken und toten Winkel zu legen, die die Diskussionen besonders in Deutschland strukturieren. Während sozialpsychologische Erklärungen (wie nicht zuletzt die Rezensionsaufsätze im vorliegenden Heft belegen) einmal mehr en vogue sind, wird der Kontext der Faschisierung in der weltsystemischen Konstellation gewöhnlich unterschlagen. Wir wollen die Aufmerksamkeit darum auf das Zusammenwirken von Mikroskopischem und Makroskopischem richten und betonen, dass die Destruktivität der psychischen Innenleben nur gemeinsam mit ihrem Pendant im Äußersten – unter Einbeziehung militaristischer Außenpolitik und imperialistischer Geoökonomie – begreifbar wird.

Editorial vollständig lesen (PDF-Download)

 

Inhalt

Editorial

Lukas Meisner

Wer aber vom Imperialismus nicht reden will, sollte auch von Faschisierung schweigen
Literatur

Stephanie Bart
Große Fracht und klein Soldat*in
Klaus Weber
Die Geste des Priamos und: Kassandra unerhört
Dietmar Dath
Wann es wen wo wie erwischt
Theresa Walter
Nachrichten aus dem Patriarchat
Savita Singh
Gier
Lukas Meisner
Glossen zum Antikommunismus: Straße des 17. Juni
Mesut Bayraktar
Schreiben über Klasse
Anna Egerter
Man erzählt sich von Stürmen
Imperialismen nach außen, Faschisierung im Innern?
Rekonfiguration des kapitalistischen Weltsystems

Lukas Meisner

Imperialismus und Faschisierung: Zur Dialektik des globalen Westens in der multiplen Hegemoniekrise
Ingar Solty
Von der blockierten Transformation zum Rüstungskeynesianismus. Deutschland und die EU im neuen postliberalen Kapitalismus
Markus Wissen
Ökoimperialismus. Von der Existenzbedingung zur Grenze der kapitalistischen Produktionsweise
Bafta Sarbo
Deutschland und seine EU: Neokolonialismus nach außen – Rassismus und Repression nach innen
Shaswati Mazumdar
»Sie meinen nicht wirklich Friedensgespräche, sondern Kapitulation, Unterwerfung.« Imperialismus, Faschismus und die Palästinafrage
Marina Slhessarenko Barreto
Widerworte aus dem ›globalen Süden‹. Gegen Trumps offenen US-Imperialismus, die Heuchelei der EU und die Spaltung Lateinamerikas
Jan Rehmann
Erkundungen zur Faschisierung in den USA
Heidrun Friese
Nekropolitiken, Mobilität, Recht
Sinan Özbek
Wandlungen des subimperialistischen Rassismus als Anverwandlungen an den imperialen. Das Beispiel syrischer Araber*innen in der heutigen Türkei
Fabian Scheidler
Der Kriegsstaat als Antwort auf die Polykrise

u.v.m.

Das vollständige Inhaltsverzeichnis gibt’s hier:
Inhaltsverzeichnis (PDF-Download)

Hersteller: Argument Verlag GmbH
Glashüttenstraße 28, D-20357 Hamburg
verlag@argument.de

Presse zum Argument:

Eine umfassende Systemanalyse mit klar marxistischer Methodik

»Die Sprache bleibt trotz der akademischen Ausweise der meisten Schreibenden verständlich. Um technische Details geht es selten. Umso gründlicher ausgeleuchtet werden Strukturen sowie deren Wirkungen, und dies über den ganzen, weiten Bereich, den eine «Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften» eben umfasst. Oft nahm ich mir angesichts der mehreren hundert dicht bedruckten Seiten vor, einen Beitrag flüchtig zu überfliegen, las mich doch fest, stets mit Erkenntnisgewinn.« Hans Steiger, P.S. (29.01.21)

Das Argument
Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften

1959 von Wolfgang Fritz Haug gegründet.

Herausgegeben im Auftrag des Berliner Instituts für kritische Theorie (InkriT)
von Lukas Meisner in Zusammenarbeit mit einer wechselnden Redaktion.

Rezensionsredaktion
Rainer Alisch, Jan Rehmann (Philosophie)
Nastia Nedjai (Soziologie und Sozialwissenschaften)
Hansjörg Tuguntke (Politik und soziale Bewegungen)
Tillmann Heide (Ökonomie und Ökologie)
Frederik Bartsch (Geschichte und Geschichtsschreibung)
Peter Jehle (Sprache und Literatur)
Lena Schuhknecht (Kunst und Kultur)
Lukas Eble, Simon Kunert, Marco Steffen, Fanny Mertens (Pädagogik und Psychologie)

 

Ähnliche Bücher

  • Das Argument 344 – 35 Jahre Westdeutsche Einheit: Antikommunismus – Neoliberalismus – Bellizismus

    Das Argument 344 – 35 Jahre Westdeutsche Einheit: Antikommunismus – Neoliberalismus – Bellizismus

     
    ISSN 0004-1157 · ISBN 978-3-86754-053-7 (Heft 1 - 2026, 240 S., broschiert)

    Das Argument im Abo

    Das Argument 344 (66. Jahrgang · Heft 1 / 2026) 35 Jahre Westdeutsche Einheit ...

    20,00 €

    Enthält 7% MwSt.
    Kostenloser Versand
    Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
    Zum Buch
  • Das Argument 342 – Dekoloniales Denken und marxistische Theorie

    Das Argument 342 – Dekoloniales Denken und marxistische Theorie

     
    ISSN 0004-1157 (Heft2/2023 - erschienen Februar 2024)

    Das Argument im Abo

    Das Argument 342 Dekoloniales Denken und marxistische Theorie Für d ...

    16,00 €

    Enthält 7% MwSt.
    Kostenloser Versand
    Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
    Zum Buch
  • Das Argument 343 – Exit: Menschlichkeit?

    Das Argument 343 – Exit: Menschlichkeit?

     
    ISSN 0004-1157 (Heft 3/4 - 2023 - erschienen Dezember 2025) 312 S.

    Das Argument im Abo

    Das Argument 343 Exit: Menschlichkeit? Volker Braun VERMUTUNGEN ÜB ...

    32,00 €

    Enthält 7% MwSt.
    Kostenloser Versand
    Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
    Zum Buch
  • Monster verstehen

    Monster verstehen

    Mario Candeias
    344 Seiten · broschiert · ISBN 987-3-86754-527-3
    Monster verstehen – Eine Chronik des Interregnums Das Interregnum war auch eine Zeit der Hoffnung, der vielfältigen linken Aufbrüche, nicht nur eines neoliberalen Autoritarismus und des dadurch beförderten Aufstiegs der radikalen Rechten. Erst zu seine ...

    20,00 €

    Enthält 7% MwSt.
    Kostenloser Versand
    Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
    Zum Buch

Haupt-Sidebar

Kategorien

  • Argument Sonderband (122)
  • Argument Wissenschaft allgemein (138)
  • Ariadne Leitfaden (2)
  • Ariadne: Krimis & mehr (168)
  • Das Argument - Zeitschrift f. Philosophie und Sozialwissenschaften (114)
  • FKP - Forum Kritische Psychologie (43)
  • Gramsci (10)
  • Historisch-Kritisches Wörterbuch des Feminismus (3)
  • Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus (13)
  • JKMG - Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften (37)
  • Literaturbibliothek (16)
  • Marx-Engels-Forschung Beiträge (38)
  • Neuerscheinung Belletristik (35)
  • Neuerscheinung Wissenschaft (46)
  • Politisches Taschenbuch (16)
  • Reihe Edition Philosophie und Sozialwissenschaften (25)
  • Reihe Psychologie (9)
  • Texte Kritische Psychologie (10)
  • Uncategorized (5)
  • Zu älteren Reihen (26)

Preisangaben inkl. gesetzlicher MwSt. und ggf. zzgl. Versandkosten

Footer

Argument Verlag GmbH | Glashüttenstraße 28 | 20357 Hamburg | Impressum | Datenschutz | AGBs | Widerrufsbelehrung | Bestellvorgang | Zahlungsweisen | Versand & Lieferung

Vertrag widerrufen

FacebookBlueskyInstagram