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Nora Miedler
Die Musenfalle
Ariadne Krimi 1190
ISBN 978-3-86754-190-9
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(jederzeit
widerrufbar)
Wiener Scharade

Theaterschauspielerin Lilly Sommer hat den großen Sprung noch nicht geschafft. Ein Job in der Werbung könnte ihre angespannte Finanzlage spürbar verbessern. Doch da taucht die Kriminalpolizei bei ihr auf: Zwei mächtige Männer fanden einen gewaltsamen Tod.

Lilly hängt mit drin, ob sie will oder nicht. Bei Online-Recherchen stößt sie auf Frieda Bernhards Theaterkommune. Zu diesem illustren Kreis zu gehören ist ein alter Traum. Lilly beschließt, ihr Talent für ein Undercover-Manöver zu nutzen…


Nora Miedlers zweiter Kriminalroman: ein ironisch-harter Whodunnit mit faszinierenden Einblicken ins Wiener Schauspielmilieu.
Ihr Debüt Warten auf Poirot, ein moderner eigenwilliger Psychokrimi, war der Überraschungserfolg 2009, nominiert für den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien.

Pressestimmen zu Nora Miedlers Debüt Warten auf Poirot:

»Ein gekonnter Mix aus Psychodrama und Whodunnit, an dem Agatha Christie ihre Freude gehabt hätte!« TVmedia

»Ein verlockendes, witziges und spannendes Stück Kriminalliteratur: Miedler führt uns mit sicherer Hand durch ein Kriegsgebiet und heil wieder heraus.« Krimicouch

»Klassischer Whodunnit wandelt sich unversehens zum mit Survival-Horror-Elementen abgeschmeckten klaustrophobischen Thriller … eine gute Geschichte, und die auch noch gut erzählt.« Evolver

»Sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die sowohl eine düstere als auch eine sympathische Seite haben. Spannend!« Ultimo

»Agatha-Christie-Setting, neu interpretiert: gekonnt und unterhaltsam.« Presse am Sonntag

»Eine Entdeckung … die Psychogeschichte verrät Talent.« Buchkultur

»Hüttenzauber mit Kuchenmesser! Weiberabend auf der Schihütte: statt harmonischen Getratsches über Frisuren, Diäten und Fetzen geht's hier ganz anders zur Sache. Am Beginn des Ausflugs steht die peinvolle Schilderung eines familiären Weihnachtsfestes. Ist derlei schon für normal robuste Naturen ein ziemlicher Alptraum, leidet die Ich-Erzählerin Charlie ganz besonders unter dem gefühligen Supergau, ist sie doch psychisch instabil. Ihre Dünnhäutigkeit hat zudem ihre Beobachtungsgabe verschärft, und zwar bis ins Unerträgliche ... Nora Miedler bedient sich eines klassischen Plots, geschlossene Gesellschaft am abgelegenen Ort, wo keine Flucht möglich ist, mit einem unerwarteten Nachspiel. Und die Boshaftigkeit der scheinbar schwachen und schutzbedürftigen Erzählerin trägt dazu bei, die dialogsichere Geschichte bis zuletzt am Kochen zu halten.« Kriminelle Fundstücke von Ingeborg Sperl, Krimiblog.at

»Agatha Christies belgischer Privatdetektiv Hercule Poirot schaut vorbei: Als Geist, der ein Glas bewegt, um den versammelten Frauen zu verraten, wer von ihnen die Mörderin ist. Aber erstens schafft er’s eh nicht. Zweitens brauchen ihn die Frauen nicht. Autorin Nora Miedler bezieht Poirot ein, um diesem Klassiker danke zu sagen: Die Wiener Schauspielerin, geboren 1977, hat das alte Kammerspiel (das noch immer funktioniert) mit modernen Typen besetzt – mit fünf Jugendfreundinnen, die Urlaub in einer verschneiten Berghütte am Dachstein machen. Naja, und plötzlich liegt eine von ihnen erstochen auf dem Boden. Sehr sorgfältig geht Debütantin Miedler mit Charlie um. Die ist 28 und ein Wrack. Charlie erzählt. Und hat Panikattacken und hysterische Lachanfälle, weil ihr der Freund ausgespannt wurde. Sie ist nicht verrückter als die anderen vier Frauen, doch gefällt sie sich in dieser Rolle. Man muss Charlie nicht mögen – der Krimi aber wird zügig und gern gelesen.« Peter Pisa im Kurier

»Fünf Frauen in einer Berghütte, eingeschneit. Da geschieht ein Mord – und es sind nur noch vier. Das Ganze heißt Warten auf Poirot, ist von Nora Miedler und reichlich durchtrieben. Zunächst lernen wir Charlie kennen. Charlie ist eine junge Frau ohne Selbstbewusstsein, dafür aber voller Selbstzweifel. In der Klapsmühle war sie deswegen auch schon. Charlie hat vier Freundinnen, von denen sie mindestens eine gerne umbringen möchte ... Fünf Frauen, fünf Lebensentwürfe, und die überlebenden Vier (es wird nicht bei vier bleiben) umkreisen sich voller Misstrauen, denn eine muss ja die Mörderin sein. Natürlich tun sich Abgründe auf, bröckelt die Fassade ... Das Ende, das hat einfach Klasse. Der Fall wird gelöst – doch wenn man genauer drüber nachdenkt ... vielleicht doch nicht? Man warte durchaus gespannt auf den nächsten Krimi von Frau Miedler. Poirot muss nicht kommen. Die Frau hat auch ohne ihn Talent.« Watching the Detectives (dpr auf hinternet.de)

»Nora Miedler konstruiert in ihrem Erstling eine klassische Krimi-Szenerie, wie man sie auch von vielen Agatha-Christie-Verfilmungen kennt. Allerdings verzichtet sie auf ein besonderes Milieu und beschränkt sich ausschließlich auf ihre Protagonistinnen. Deren Beschreibung und die Dialoge zwischen ihnen sind hervorragend gelungen. Allein damit gelingt es spielend, schnell Hochspannung zu schaffen und bis zur letzten Seite zu halten.« Buchkritik.at



Die Autorin:
Nora Miedler, geboren 1977 in Wien, studierte Schauspiel am Konservatorium Wien, war bis zur Geburt ihrer Tochter als Schauspielerin tätig und auf zahlreichen Bühnen in Österreich und der Schweiz zu sehen. Neben einer Episodenrolle in ›Kommissar Rex‹ hatte sie Engagements an etlichen Theatern (u.a. Bernharttheater Zürich, Theater Winterthur, Seefestspiele Mörbisch, Stadttheater Mödling, Theater Rabenhof, Burg Liechtenstein), sie spielte Moliere und Shakespeare, Sartre, Neil Simon, Nestroy und Franz Lehar (Operette). Ihr Krimidebüt Warten auf Poirot erschien im Frühjahr 2009 bei Ariadne und erntete begeisterte Kritiken. Mittlerweile ist das Schreiben Nora Miedlers Hauptbeschäftigung. In ihrer Freizeit hält sie Workshops an Gymnasien zum Thema Krimischreiben.

Website: www.miedler.at

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