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mit Christine Lehmann
Christine Lehmann
Harte Schule
Ariadne Krimi 1157
ISBN 978-3-88619-887-0
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(jederzeit widerrufbar)

Lisa Nerz ist wieder da!

Die Stuttgarter Journalistin Lisa Nerz recherchiert für eine Story über den Mord an einem Lehrer. Prompt pfeift ihr Chef, dessen Gattin am selben Gymnasium unterrichtet, sie zurück. Doch so leicht lässt Lisa Nerz sich nicht ausbremsen, und sie entdeckt schnell, dass es bei diesem Mord kaum um die Affekthandlung eines Schülers gehen kann. Vielmehr wittert sie einen Zusammenhang mit einer Strafanzeige, bei der es um Videoproduktionen und Minderjährige geht…
Ein knallharter Stuttgarter Whodunnit, der zynisch und treffsicher das Lebensgefühl heutiger Jugendlicher auf den Punkt bringt.


Ausgewählte Pressestimmen

»Christine Lehmann ist den meisten deutschen Krimischreibern stilistisch haushoch überlegen. Man kann sich diesen Sound nicht antrainieren. Bei Lehmann beruht er auf Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, Selbstironie und Belesenheit.« Perlentaucher

»Einsam, aufsässig und notorisch respektlos – ein klarer Fall von hard-boiled woman.« Konkret

»Christine Lehmann schreibt mit Herz und, eine Rarität im D-Krimi, (Wort-)Witz.«
Tobias Gohlis, Die Zeit

»Harte Schule ist aus zwei Gründen ein sehr empfehlenswerter Roman. Weil Lehmann mit nie aufgesetzt wirkender sprachlicher Chuzpe zu Werke geht, also gerne simple Floskeln ins Originelle dreht, durch Wechsel von Adjektiven oder Verberfindungen. Und weil sich hier ein überzeugendes Bild von Jugendlichen findet, eine Mischung aus Kälte und Unbedarftheit, Zynismus und Romantik, Hormonkiller und Stilwillen.« Stuttgarter Zeitung


Leseprobe

Chefredakteur Hermann Elsäßer stand an der Kaffeemaschine, biss auf seiner Pfeife herum und kontaminierte den Kaffee mit drei Pillen Süßstoff. »Frau Nerz, wie Sie wissen, unterrichtet meine Frau am Paul-Häberlin-Gymnasium.« Elsäßer war sonst nicht der Mann, der den Verheirateten herauskehrte. »Also machen Sie bitte keine große Geschichte draus.«
Ich nahm Zucker. »Woraus denn?«
Er kraulte sich den Vollbart. »Irgendein Deutschlehrer ist ermordet worden. Und behandeln Sie mir die Volontärin pfleglich!«
Volontärin Isolde Ringolf saß in meiner Zelle im Großraumbüro des Stuttgarter Anzeigers auf meinem Stuhl vor meinem Bildschirm und surfte durch die Agenturmeldungen. Der Duft von Laura Biagottis Venezia harmonierte mit einem orangeroten Leinenblazer, einer beigefarbenen Seidenbluse und einem braunen Wickelrock mit orangeroten Streifen. Sie war blond. Auf dem Näschen saß ein randloses Titanmodell. Sie war hochintelligente unter dreißig, und ich hatte sie jetzt für einen Monat am Hals.
»Was wissen Sie über das Paul-Häberlin-Gymnasium?«
»Paul Häberlin«, sagte sie, »war ein Pädagoge und Philosoph, ein Existenzialist. Er entwickelte eine Ontologie von Individualität…«
»Was auch immer das ist.«
Isoldes Augenbrauen rutschten hoch. »Ontologie? Die Lehre vom Sein.«
»Ich meine Individualität.«
Sie lächelte spöttisch. Als ich nach meiner Lederjacke griff, nahm sie einen karamellfarbenen Kamelhaarmantel vom Haken.
»Und wo wollen Sie hin?«, erkundigte ich mich.
»Ich dachte, wir…«
»Wissen Sie, was eine Blondine mit zwei Gehirnzellen ist?«
Sie runzelte die Stirn.
»Schwanger.«
Hinter den entspiegelten Gläsern brodelte blaues Gift. Ich meldete uns im Sekretariat zur Recherche ab und hielt meiner schönen, verstockten Begleiterin die Türen auf, die sich uns auf dem Weg zum Parkplatz entgegenstellten. Ihr »Danke« klang wie Zitronenbonbons mit Vitamin-C-Zusatz. [...]
Ehe ich in den Schulhof sprang, hatte ich Christoph Weininger ausgemacht. Er neigte zu weißen Socken, die vor der schwarzen Plane blitzten.
»Ich kann dir nichts sagen«, sagte er.
»Brauchst du auch nicht. Warum liegt die Leiche noch hier?«
»Glatteis. Der Leichenwagen steckt im Stau. Es sind wieder alle Hausfrauen mit Sommerreifen losgefahren und haben sich quergestellt.« Er blies in die rot gefrorenen Hände und steckte sie dann in die wattierte rote Weste. Christoph war ein kleiner Schlägertyp mit stoppeligem Schädel und einem Gesicht zwischen Biergemütlichkeit und Strafbarkeitsvermutung.
»Wer hat ihn gefunden?«, erkundigte ich mich.
»Der Hausmeister und eine Turnlehrerin, heute früh beim Aufschließen, gegen halb acht.«
Ich hätte gern die Plane angehoben. Aber die Spurensicherung ließ niemanden mehr ran. Der Tote lag kopfseits an einem sechseckigen Blumenkübel aus Beton, in dem ein kahles Bäumchen kümmerte. »Wie ist er gestorben?«
Christoph hob die breiten Schultern. »Möglicherweise ausgerutscht und rückwärts gegen den Kübel gefallen.«
»Das klingt nicht nach Mord.«
»Dazu kann ich nichts sagen.« Christoph blinzelte an mir vorbei. Eine Frau stürzte auf uns zu. In Regenjacke, Jeans, Turnschuhen und mit dem mausgrauen Kurzhaarschnitt über dem Backpflaumengesicht schien sie seit Jahrzehnten erpicht darauf zu beweisen, dass sie der Abteilung bester Mann war.
»Was machen Sie hier? Wer sind Sie?«
»Nerz.« Ich senkte meine Stimme um eine halbe Oktave. »Hat man Sie nicht informiert? Ich bin der Stuntman. Dezernat für aktionsorientierten Lokaltermin, DALT, im Volksmund Stuntmen genannt. Wir stellen den Tathergang gerichtsverwertbar nach, sobald es der materielle Befund erlaubt. Ich kann nichts dafür. Die Idee stammt von unserem rührigen Polizeipräsidenten. Wir sind beim Referat Ärztlicher Dienst angesiedelt. Versuchsphase. Ich sollte einen Blick auf die Angelegenheit hier werfen. Und wer sind Sie?«
Christoph drehte sich schnell weg und machte sich fremd.
»EKHK Beckstein. Und Sie verpissen sich! Verarschen kann ich mich selber.«
Erste Kriminalhauptkommissarin also, Leiterin des Dezernats1.1 für Tötungsdelikte und Todesermittlungen, das war neu. Eine wackere Frau, die ihre Untergebenen mit ihrer physischen Gegenwart beglückte und sich nicht zu schade war, eigenhändig nach einem Streifenpolizisten zu winken, der mich abführte.
Mit dem Klingeln zur Pause erschienen an den Fenstern zum Hof Gesichter. Die Gänge waren plötzlich voll von Orange, Giftgrün und DDR-Blau mit weißen Streifen und viel Nabelfrei. Die jungen Türken in gestreiftem Adidas mit Messern in den Taschen. Die Lans in weißen Hosen mit zu Krönchen und Kränzchen gegelten Farbstoffhaaren, bei ihnen die Schminkmädels mit quellendem Busen und so knappen Hüftjeans, dass der Stringtanga rausguckte. Den Skatern hingen die Hosen von den Hinterbacken, der Hosenboden in den Kniekehlen. Hin und wieder ein Skin mit Springerstiefeln, ein Punk mit Hahnenkamm, ein Gruftie ganz in Schwarz und Samt. Was war das nur für ein Rektor, der den Unterricht voll durchziehen ließ, während der Deutschlehrer auf dem Schulhof erkaltete.
Die Glieder des Lehrkörpers, die im zweiten Stock aschgesichtig dem Lehrerzimmer zueilten, waren schon reichlich gichtig, keiner unter fünfzig. Da fiel es auf, dass der albinoblonde Mann im grauen Zweireiher, der, gefolgt von Isolde, aus dem Rektorat kam, kaum die vierzig erreicht haben konnte.
»Wie gesagt«, sagte er, »ich muss erst einmal das Kollegium informieren.«
»Aber natürlich«, antwortete Isolde. »Wir warten gern.«
Otter war ein pigmentarmes Prachtexemplar von einem breitärschigen Jungkarrieristen, der außer einer Topausbildung in Menschenführung und dem richtigen Parteibuch noch ein Schweinsgesicht ins Amt einbrachte. Wieder einmal wäre ich gern Mäuschen im Lehrerzimmer gewesen. Wenn Isolde behauptete, sie warte gern, war sie keine Journalistin. Jetzt wollte sie auf dem Schulhof Jugendliche befragen.
Ein Junge, gerade mal elf oder zwölf Jahre klein, sprang uns auf der Treppe entgegen und fuhr just in dem Moment, da er zwischen uns durchhuschte, die Ellbogen aus. Mich traf er an der Brust. Auch Isolde japste. Ich erwischte ihn am Kragen. Sein Maul feixte noch, aber seine Augen weiteten sich schon. Kurzerhand fasste ich ihm in den Schritt.
»He, was machen Sie denn da!«, rief jemand von unten.
Der Bub riss sich los. Eine Lehrerin stieg mit fliegenden Grauhaaren die Treppe hinauf. Isolde war auffällig sprachlos.
»Wir wollen zu Herrn Otter«, sagte ich.
»Das Rektorat befindet sich aber oben.« Die Lehrerin machte graue Augen hinter den Brillengläsern und zupfte am violetten Halstuch. Sie war dem, was sie gesehen hatte, sprachlich im Moment nicht gewachsen. Überdies fantasiert jeder Mensch, der dazu verdammt ist, sich als Lehrer auf die Gewalt des Wortes zu beschränken, zuweilen von handgreiflicher Zurechtweisung der Rabauken. Isolde und ich kehrten um und fanden zwischen den Grünkübeln Platz. Mit dem Klingeln zum Pausenende erschien Otter.
»Frau äh Ringolf. Von welcher Zeitung waren Sie doch gleich noch mal?« Er öffnete die Tür zum Sekretariat und dann das zu seinem Büro.
»Das ist meine Kollegin Lisa Nerz«, hechelte Isolde hinterher.
Otter eroberte seinen Schreibtisch. Der Stuhl dahinter machte ihn optisch größer. Wir nahmen auf Stühlen davor Platz. Isolde schlug die Beine übereinander. Der Wickelrock klaffte, wie es sich gehörte. Otter nahm seinen glasigen Blick an die Kandare. »Wie gesagt, ich kann Ihnen auch nichts sagen. Wir sind entsetzt und schockiert über diese feige Tat. Herr äh Marquardt war–«
»Dann war es Mord?«, unterbrach ich.
Otters Äuglein hielten es nur Bruchteile von Sekunden auf meinem Gesicht aus. »Wie gesagt, Frau äh Ringolf, Sie werden verstehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt natürlich keinerlei Auskunft geben kann, um die polizeilichen Ermittlungen nicht zu gefährden. Herr Marquardt unterrichtete an dieser Schule Deutsch und Ethik seit nunmehr fünf Jahren. Er war ein engagierter Kollege. Ich habe seine Beförderung zum Oberstudiendirektor befürwortet. Er war ein sehr beliebter Kollege…«
»Bei wem?«, fragte ich. »Bei den Schülern oder bei seinen Kollegen?«
Otter blinzelte. »Die Türken gingen sogar zu ihm in den Ethikunterricht. Aber«, an Isolde gewandt, »das schreiben Sie bitte nicht, denn sonst steht morgen der Imam bei mir im Vorzimmer. Wir haben hier einen Ausländeranteil von dreißig Prozent.«
»Verstehe«, seufzte Isolde aus tiefster deutscher Seele. »Da ist die Gewaltrate sicherlich hoch.«
Otter versteifte sich. »Eine konsequente Erziehung zur Leistungsbereitschaft und Demokratie ist der beste Schutz vor politisch motivierter Gewalt. Ich darf wohl sagen, dass wir an dieser Schule bislang keine derartigen Vorkommnisse hatten. Diese erschütternde Bluttat ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.«
Niemand verlangte von Otter, dass er einen Mord nachvollzog.
»Ist Herr Marquardt verheiratet?«, erkundigte ich mich.
»Nein.«
»War er schwul?«
Otter zog das Kinn an. »Wie gesagt, ich kann hier, selbst wenn ich es wüsste, aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes über private Dinge natürlich keine Auskunft geben.« Er schaute auf die Uhr.
»Natürlich«, sprang ihm Isolde bei. »Wir haben ja auch schon viel von Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch genommen. Allerdings hätten wir da noch eine kleine Bitte. Wäre es wohl möglich, ein paar Worte mit Marquardts Klasse zu sprechen? Ein paar Schülerstimmen würden das Bild abrunden.«
Warum war Isolde nur so darauf erpicht, mit Jugendlichen zu reden? Otter errötete, quetschte sich hinter seinem Schreibtisch hervor und ließ sich von Frau Bluthaupt, die sich auf allerhöchsten Stöckelschuhen in Zeitlupe zu den Stundenplanaushängen bewegte, sagen, wo die Klasse 8b Unterricht hatte. Ich fragte mich, was Schüler von einem Rektor hielten, der immer rot anlief. Was er von Schülern hielt, offenbarte er Isolde beim Gang durch die Gänge. Rechtschreibung mangelhaft, Rechnen ungenügend. »Hätten wir bei Pisa mitgemacht, Deutschland wäre Letzter geworden.« In einer Zeit, da sich das Weltwissen in einem Jahr verfünffache, komme es auf die Grundlagen an und darauf, dass die Schüler das Lernen lernten. Otter setzte auf die Vermehrung von Datenträgern. Gleich bei Amtsantritt hatte er den EDV-Raum ausgebaut. Leider versagten die Rechner zuverlässiger den Dienst als ein Lehrer mit Burn-out-Syndrom. Isolde gab sich als Philosophin und Politologin zu erkennen. Ich trottelte hinterher und spielte mit dem Gedanken, ihr in den Nietenabsatz zu treten.
Otter atmete durch, ehe er die Hand mit dem Ring am kleinen Finger auf die Klinke einer Klassenzimmertür legte. Dann trat er schwungvoll ein und überraschte Madame Hoffmann mitten im Wort il meurt.
»Entschuldigen Sie die Störung. Hier sind zwei äh Damen von der Presse.«
Madame Hoffmann schob scharfen Protest auf ihr Gesicht, doch als ihr Blick auf mich fiel, wichen die Gesichtszüge erschrocken zurück. Manche Schöngeister konnten sich schlecht beherrschen, wenn sie die Narbe erblickten, die mein Gesicht spaltete.
Otter verabschiedete sich von Isolde mit eiligem Handschlag und schwitzte hinaus. Isolde ging zur Tafel hinüber. Ich blieb bei der Tür und lehnte mich gegen den Rahmen. Da Isolde bei der Lehrerin stand, musste sie nun auch etwas sagen.
»Ja, äh, ihr wisst doch alle, was euerm Deutschlehrer, dem Herrn Marquardt, zugestoßen ist.«
Die Schüler lümmelten.
»Ihr seid doch sicher alle sehr betroffen.«
Ich erhaschte den hellblauen Blick einer gefärbten Blondine in der zweiten Bank. Sie hatte einen Teint wie Milch und Zucker.
»Herr Marquardt war doch ein beliebter Lehrer«, krampfte Isolde weiter.
Neben der Aquamarinblondine saß eine dicke Brünette mit Ringen an jedem Finger und nabelfreiem Streifenwestchen. Sie starrte mich hemmungslos an. Die Grunge-Lady hinter ihr nahm verstohlen den Walkman aus den Ohren. Sie trug drei Lagen laufmaschiger, auf links gedrehter Strickpullover übereinander. Vier blankäugige Südländer in blauen Trainingsanzügen flegelten hinten.
»Wir möchten«, holte Isolde aus, »etwas über die schreckliche Tat in der Zeitung bringen. Dafür brauchen wir noch ein paar Schülerstimmen…«
Ich zog die Hand aus der Jackentasche und legte– unsichtbar für Isolde– den Finger an die Lippen. Die Aquamarinblonde runkste ihrer Nebensitzerin den Ellbogen in die Rippen. Die Grunge-Lady schaute sich um. Eine Mauer des Schweigens war im Nu hochgezogen.
»Oder habt ihr zu seinem Tod gar nichts zu sagen?«, mühte sich Isolde. »Lässt euch das denn völlig kalt?!«
Hinten stand einer auf, zog die Jacke vom Stuhl und schlappte nach vorne knapp an Isolde vorbei zur Tür.
»Wo willst du hin, Marko?«, fragte Madame Hoffmann alarmiert.
Der Junge zeigte bös gelichtete Vorderzähne, streifte mich mit der Schulter und knallte die Tür.
»Ich denke«, sagte die Französischlehrerin energisch, »Sie gehen jetzt. Es ist ohnehin eine Geschmacklosigkeit extraordinaire, was Sie hier treiben.«
Isolde drehte sich wortlos um. Ich hielt ihr die Tür auf. Während der Kamelhaarmantel an mir vorbeirauschte, zeigte ich der Klasse verstohlen den erhobenen Daumen.
»Sie sollten sich was schämen!«, sagte Hoffmann.
Die Blonde kicherte lautlos in ihre Nike-Jacke hinein.

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Autorin/Bibliografie

Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf und wohnhaft in Stuttgart, hat mit Lisa Nerz die beste deutschsprachige Krimiheldin der "hart gesottenen" Art erschaffen. Neben der Hard-boiled-Schiene schreibt sie »Soft-Krimis« und Romane. Lehmann pflegt einen wundervoll eigenen Stil: realitätsscharf, gefühlsecht, souverän und sarkastisch.

Die Lisa-Nerz-Kriminalromane:

Ariadne Krimi 1165:Vergeltung am Degerloch (Lisa Nerz 1)

Ariadne Krimi 1167: Gaisburger Schlachthof (Lisa Nerz 2)

Ariadne Krimi 1171: Pferdekuss (Lisa Nerz 3)

Ariadne Krimi 1157: Harte Schule (Lisa Nerz 4)

Ariadne Krimi 1161: Höhlenangst (Lisa Nerz 5)

Ariadne Krimi 1169: Allmachtsdackel (Lisa Nerz 6)

Ariadne Krimi 1173: Nachtkrater (Lisa Nerz 7)

Ariadne Krimi 1179: Mit Teufelsgwalt (Lisa Nerz 8)

Ariadne Krimi 1185: Malefizkrott (Lisa Nerz 9)

Ariadne Krimi 1189: Totensteige (Lisa Nerz 10)

Ariadne Krimi 1211: Allesfresser (Lisa Nerz 11)

Außerdem:

Ariadne Krimi 1195: Die Affen von Cannstatt

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